Kapitalertragssteuer

GLOSSAR

Was ist eine Kapitalertragssteuer?

Bei einer Kapitalertragssteuer handelt es sich um eine Einkommensteuer. Es ist ein genereller Überbegriff für Steuern, die Gewinne aus Kapitalanlagen betreffen. Diese werden in fast allen Ländern weltweit fällig.


In der Regel sind Kapitalertragssteuern als „Quellensteuer“ konzipiert. Das bedeutet: Sie werden direkt von der depotverwaltenden Bank oder Versicherung einbehalten und an die zuständige Finanzbehörde abgeführt.


Wichtiger Hinweis

Haftungsausschluss

Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen der jeweiligen Person ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Zur Klärung von individuellen steuerlichen Fragen empfehlen wir, den Rat eines steuerlichen Beraters einzuholen. Der Artikel gibt den Stand vom 31.07.20 wieder; für die Korrektheit der Angaben können wir keine Gewähr übernehmen.


Gibt eine Kapitalertragssteuer in Deutschland?

Ja. In Deutschland wurde die Besteuerung von Investment-Gewinnen 2009 mit der Einführung der einheitlichen Abgeltungssteuer reformiert.


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